Jede gedruckte Karte der Serie, erfasst nach Basis-Rarität, Special Edition, Auflage und Druck-Label — mit Originalabbildung, Kampfwerten und Registernotiz. Vier Raritätsstufen von Silver bis Ruby, dazu Karten, die es nur ein einziges Mal gibt.
Die Basis-Rarität bestimmt Rahmen, Fassung und Wertigkeit einer Karte. Sie steht unabhängig von der Special Edition und wird beim Druck festgelegt — eine Karte wechselt ihre Rarität nie. Aufgeführt von der seltensten zur häufigsten Stufe.
Wähle eine Basis-Rarität oder filtere quer durch das gesamte Register. Ein Klick auf eine Karte öffnet das vollständige Datenblatt.
Ein Effekt verändert die Oberfläche einer Karte, nicht ihre Rarität. Effekte werden ausschließlich auf Ruby gedruckt — und jede Ruby-Karte kann immer nur einen davon tragen. Alle vier Testdrucke zeigen dieselbe Basiskarte: zum Vergleichen einen Effekt anklicken.
Jede Karte trägt zwei zusätzliche Kennungen: die Special Edition, der sie erzählerisch angehört, und das Druck-Label, das ihre Auflage festhält.
Die Edition steht als Band unterhalb des Motivs. Sie ist kein Seltenheitsmerkmal — aber sie entscheidet erheblich über den Sammlerwert. Aufgeführt von der wertvollsten zur schlechtesten Edition.
Das Label steht am unteren Kartenrand und ist die verbindliche Auskunft über die Auflage. Es entscheidet, ob eine Karte je nachgedruckt werden kann.
Auf beiden Karten kann dieselbe Zahl stehen, etwa 1/500. Bei Limited Print sind diese 500 Stück alles, was je gedruckt wird. Bei Standard Print gilt die Zahl nur für eine Druckung: Auf die ersten 500 folgen weitere 500 aus der zweiten Druckung, und so weiter. Wer den tatsächlichen Wert einer Karte einschätzen will, liest deshalb immer drei Dinge — die Fassung des Rahmens, das Label am unteren Rand und das Editionsband.
Zwei Karten stehen außerhalb des Raritätssystems. Sie tragen keinen Rubin-, Diamant-, Gold- oder Silberrahmen, keine Kampfwerte und lassen sich nicht nach Rarität einsortieren — sie sind schlicht einmalig.